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Ihr Fachbetrieb für ein schönes Zuhause

 

Wintergärten und Terrassendächer benötigen bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich eine Genehmigung !


Baurecht / Baugenehmigung / Bauordnung NRW

Wintergärten und Terrassenüberdachungen benötigen grundsätzlich eine Baugenehmigung.

Unsere Fachberater erteilen Ihnen hierzu gerne weitere Auskünfte.

Durch unseren Hausarchitekten kann auf Wunsch die Erstellung des Bauantrages mit allen Unterlagen erfolgen.

Weitere Informationen hierzu erteilt unser Verkaufsleiter Herr Thomas Köhler unter 02173-9445913

Baurecht ist Ländersache und somit hat jedes Bundesland eine Landesbauordnung. In dieser Landesbauordnung werden auch Terrassendächer und Wintergärten geregelt.In unseren kostenfreien Infovorträgen erhalten Sie alle wichtigen Informationen zum Baurecht Baugenehmigung. Neuheiten auch zur geplannten Novellierung Landesbauordnung NRW (BAUO NRW ) 

Die Landesbauordnung NRW wurde zuletzt am 12.07.2018 geändert. Über die geplannten Änderungen zum 01.01.2019 informieren wir Sie gerne insbesondere zum Thema Gebäudeabschlußwand und Genehmigungsfreiheit.

Kleine Terrassenüberdachungen mit einer Bautiefe unter 3 Meter ( ab 2019 bis 4,5 Meter )und einer Größe von nicht mehr als 30 qm sind seit 2016 Genehmigungsfrei sofern keine anderen Gesetze entgegenstehen.i. Da ein Terrassendach jedoch eine bauliche Anlage ist, löst es Abstandsflächen aus. Somit ist es nicht mehr Genehmigungsfrei wenn die Überdachung näher als 3 Meter an der Nachbargrenze aufgestellt wird. Hier muß dann (z.B.Doppel- oder Reihenhaus) ein Bauantrag erstellt werden und die Nachbareinverständniserklärung beigefügt werden.

Bei manchen Baubehörden wird zusätzlich eine Gebäudeabschlußwand (Brandwand) gefordert.

In unserem kostenfreien Vortrag für Endverbraucher erhalten Sie viele wichtige Informationen auch zum neuen Baurecht.

Anmeldung zu den Infovorträgen während desPlanungstag  am 23.112019
- möglichst kurzfristig anmelden und Plätze sichern ! (begrenzte Teilnehmerzahl)


Infovortrag für Endverbraucher am 23.11.2019 14.00 Uhr

Der kostenfreie  Infovortrag findet in der 1000 qm großen Ausstellung statt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir die Anmeldung auszufüllen. Nach Eingang erhalten Sie noch eine kurze Anmeldebestätigung.

Möglichst kurzfristig anmelden und  k o s t e n f r e i e Plätze sichern !

Anmeldung und weitere Infos HIER (bitte anklicken)


 

N E U

Seit 01.07.2014 müssen alle Glasdachkonstruktionen auch die Herstellerzertifizierung

EN 1090 EXC 1 oder EXC 2 haben. Es dürfen nur noch Aluminium

Glasdach Konstruktionen verkauft werden die den DIN Nachweiß EN 1090 haben.




Deshalb sollten Dächer nur vom Fachmann mit Standsicherheitsnachweis (Statik) gebaut werden.


Wintergärten und Wohnwintergärten benötigen ebenfalls eine Baugenehmigung. Zusätzlich müssen seit 1.10.2009 auch die neuen Vorschriften der Energieeinsparverordnung 2009 eingehalten werden. Je nach Nutzung des Wintergarten sind die Werte für Energieverluste von der Regierung verbindlich vorgeschrieben und müssen der Baubehörde durch Prüfungen / Zertifikate nachgewiesen werden können. Unsere Fachberater informieren Sie gerne über Rahmenmaterial und verschiedene Verglasungen die entsprechend geprüft sind.Am 18.11.2013 wurde die neue Energieeinsparverordnung 2014 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht und ist 2014 in Kraft. Seit dem 01.01.2019 ist die neue Landesbauordnung LBO NRW in Kraft. Es hant sich einiges im Baurecht verändert. Gerne erteilt unsere Verkaufsleitung hierzu Informationen oder aber Sie besuchen unsere kostenfreien Infovorträge.

Statik
Zu jedem Bauantrag muß zusätzlich ein Standsicherheitsnachweis abgegeben werden. Das kann eine Typen- oder Systemstatik sein oder ggf. eine geprüfte Statik, je nach Vorhaben. Dabei muß auch die Schneelast für den jeweiligen Ort berücksichtigt werden. Die Schneelasttabellen wurden ebenfalls kürzlich erneut geändert.

Zu allen Fragen Rund um das Baurecht von Terrassenüberdachungen und Wintergärten informiert Sie unsere Verkaufsabteilung und ggf. auch unser Architekt / Architektin.

Definition Wintergarten

Definition Wintergarten

Ein Wintergarten ist ein geschlossener Anbau an ein Gebäude, ein selbstständiges Bauwerk oder eine in das Gebäude integrierte Konstruktion mit mindestens einer Wandfläche und einem Großteil der Dachfläche  aus lichtdurchlässigen Baustoffen (EnEV: „Glasdach“). Die tragende Konstruktion besteht in der Regel aus Metall-, Holz- oder Kunststoffprofilen. Der Wintergarten ist statisch so dimensioniert, dass er für den dauerhaften Aufenthalt von Personen geeignet ist.

Der Wintergarten ist eine Bauart, die durch handwerkliches Zusammenfügen einer selbständig tragenden bzw. lastübertragend mit einem Bauwerk verbundenen Glasdachkonstruktion sowie von meist senkrechten seitlichen Ausfachungselementen (Fenstern, Fenstertüren, Festverglasungen) oder Pfosten-Riegel-Konstruktio­nen entsteht. Der Wintergarten muss selbstständig oder in Verbindung mit dem Baukörper alle normalen Funktionen eines Daches und einer Außenwand erfüllen, einschließlich der Aufnahme der Eigenlasten, der Schnee- und Windlasten. Damit ist der Wintergarten abgegrenzt zur Fassade, die gemäß Produktnorm EN 13830:11-2003 als vertikale Konstruktion mit höchstens 15° Neigung zur Vertikalen definiert ist und die nicht zu den lastaufnehmenden Eigenschaften des Baukörpers beiträgt.

Wintergärten können beheizt oder unbeheizt sein.

Nicht unter diese Definition fallen großzügig verglaste Räume mit massivem Dach.

Abgrenzung der verschiedenen Typen von Glasbauten

Zur Unterscheidung von Anbauten bzw. Bauwerken mit vorrangig transparenten
Wand- und Dachbaustoffen.

Für alle Bauwerke gelten grundsätzlich die jeweiligen Landesbauordnungen. Insbesondere sind die bauordnungsrechtlichen, die statischen und die Wärmeschutz-Anforderungen an Bauwerk, Fundament und Konstruktion entsprechend der Lage und den territorialen Besonderheiten zu berücksichtigen.

Hier sollen nur Bauwerke bzw. Anbauten mit mindestens einer Wandfläche und einem Großteil der Dachfläche aus transparenten bzw. durchscheinenden Baustoffen begrifflich voneinander abgegrenzt werden.

Gewächshaus

  • Bauwerk vorrangig für den Schutz von Pflanzen vor Witterungseinflüssen;
  • Nutzung des Treibhauseffektes;
  • Dämpfung von kurzfristigen Schwankungen der Außentemperaturen.

Glasanbau

  • Bauwerk für den Schutz von Menschen und Pflanzen vor Witterungseinflüssen;
  • Nutzung des Treibhauseffektes;
  • Dämpfung von kurzfristigen Schwankungen der Außentemperaturen;
  • In statischer Hinsicht einschließlich Einsatz von statisch zulässiger Überkopfverglasung für den dauerhaften Aufenthalt von Personen geeignet.

Wintergarten

  • Bauwerk für den Schutz von Menschen und Pflanzen vor Witterungseinflüssen;
  • Nutzung des Treibhauseffektes;
  • Dämpfung von kurzfristigen Schwankungen der Außentemperaturen;
  • In statischer Hinsicht einschließlich statisch zulässiger Überkopfverglasung für den dauerhaften Aufenthalt von Personen geeignet;
  • frostfrei temperierbar oder schwach beheizbar;zeitweilig, saisonabhängig auch als Wohn- oder Gewerberaum nutzbar. Kein beheizter Raum im Sinne der EnEV 2009 (Nutzung über 19°C gelegentlich möglich, für Wintergärten bis 50 m² Nutzfläche gilt. bei Beheizung 4 Monate: 12 bis 19°C: U-Wert Glasdach<2,70 W/m²K, verglaste Außenwände < 1,90 W/m²K); 
  • thermisch getrennte Profile, Isolierverglasung, (mit Belüftungs- und/oder Beschattungskomponenten), für den  Aufenthalt von Personen in den Übergangsmonaten (Frühjahr, Herbst) und die Überwinterung empfindlicher Pflanzen geeignet;

Wohn-Wintergarten

Der Wohnwintergarten ist  ein Wintergarten,

  • der für die ganzjährige Nutzung als Wohnraum und damit auch für die Beheizung auf Behaglichkeitstemperaturen in der Heizperiode auf Innentemperaturen von mehr als 19 ° C vorgesehen ist.
  • dessen Belüftung und Beschattung entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und der Ausrichtung die sommerliche Aufheizung entsprechend dem allgemein anerkannten Stand der Technik begrenzen. Ohne Kühlung kann damit die Innentemperatur beim gegenwärtigen Stand der Technik auf maximal 5 °C über der Außentemperatur begrenzt werden. Überschreitungen der Grenzwerte der Innentemperaturen nach DIN 4108-2 sind während 10 % der Nutzungszeit zu tolerieren.

Für Wohn-Wintergärten bis 50 m² Nutzfläche ("kleine Gebäude" bzw. Gebäudeerweiterungen) ist der vereinfachte Nachweis für die energetische Qualität möglich:

  • der U-Wert des Glasdaches muss kleiner oder gleich 2,0 W/m²K bleiben,
  • der U-Wert der verglasten Außenwände darf 1,5 W/m²K nicht überschreiten (Vorhangfassade) Falt/ Schiebetüren uw 1,6
  • der U-Wert von massiven Außenwänden und Bodenaufbau plus Bodenplatte zu unbeheizten Räumen oder Erdreich darf  höchstens 0,30 W/m²K betragen.

Alternativ ist gegenüber dieser Regelung nach § 8 und 9 EnEV ein ausführlicher Nachweis des
Primärenergieverbrauchs und der Transmissionswärmeverluste möglich.

Für Bauwerke mit einer Nutzfläche über 50 m² kann die vereinfachte Berechnung nach § 8 und 9 EnEV
nicht angewendet werden

Unabhängig von der Größe sind folgende Anforderungen an Wohn-Wintergärten zu stellen:

  • Konstruktion und Montage müssen die Anforderungen der EnEV an die Luftdichtigkeit erfüllen; 
  • die Ausbildung von Wärmebrücken ist mindestens auf das dem allgemein anerkannten Stand der Technik entsprechende Maß zu beschränken, dazu gehört auch die Ausführung der Wärmeschutzverglasungen mit einer “warmen Kante” auszuführen. Damit wird auch der unvermeidbare Kondenswasseranfall reduziert.
  • die Anschlüsse zum Baukörper sind nach dem Stand der Technik unter Berücksichtigung der objektspezifischen bauphysikalischen und statischen Erfordernissen auszuführen;
  • die installierte Heizung ist , entsprechend den Besonderheiten des Glasbaus zu berechnen. Die Heizung ist so zu  planen und auszuführen, dass möglichst von den kältesten Punkten ausgehend eine ausreichende Raumluftkonvektion erzeugt wird, damit eventuell zeitweilig auftretendes Kondenswasser (kurzfristiger Klimawechsel, z.B. in den Morgenstunden, Öffnen von Türen zum Kernhaus,...) zügig trocknet.

Dichtheit gegen Niederschlagswasser und kontrollierte Wasserabführung nach außen ist von allen Glasbauten zu fordern. 

Seitlich großzügig verglaste Bauteile mit vorwiegend lichtundurchlässigem Dach sind keine Wintergärten. Eventuelle Lichtöffnungen im ansonsten Kompakten Bau sind als Dachfenster, Lichtkuppeln oder Lichtbänder einzuordnen.

Zur besseren Beurteilung sollten Sie zum Beratungsgespräch die Hauspläne und den Bebauungsplan mitbringen.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihr Fortuna-Team

Der Staat möchte, dass Sie Energie sparen!

Und er schafft tolle Anreize – sei es als Steuerbonus für Handwerkerleistungen oder KfW-Förderungen für energetische Sanierungsmaßnahmen. Aktuell sind Finanzierungen von Hauskauf, Hausbau oder Modernisierungsvorhaben so günstig wie nie zuvor.

Der Zinssatz für einen Sanierungskredit von der KfW ist auf den Tiefstwert von nur 0,75 % gesunken. Bis zu 50.000 € je Wohneinheit für Einzelmaßnahmen oder bis zu 75.000 € für Maßnahmenpakete zum Effizienzhaus gibt die KfW als staatlich vergünstigten Förderkredit aus. Wer einen Sanierungs-Kredit zu den aktuellen Konditionen bei seiner Hausbank beantragt, bekommt den niedrigen Zinssatz für 10 Jahre festgeschrieben.
Fürs Effizienzhaus gibt`s zum zinsgünstigen Kredit zusätzlich einen Tilgungszuschuss von 7,5 % bis zu 22,5 %. Der wurde erst zu Beginn des Jahres um stattlich 5 % aufgestockt. Je besser der Energiestandard nach der Sanierung umso höher der Tilgungszuschuss von der KfW. Von beachtlichen 7.500 € für ein KfW-Effizienzhaus 100 nach Neubaustandard bis zu möglichen 16.875 € für ein mustergültiges KfW-Effizienzhaus 55.
Welches Effizienzhaus-Potential im Eigenheim steckt, kann vorab ein Energieberater berechnen. Der kann verschiedene Sanierungs-Varianten durchspielen, Investitionen und Einsparungen ermitteln und konkrete Handlungsempfehlungen geben.

Steuerbonus §35a EStG: Bis zu 1.200 € Zuschuss für neue Fenster

Die Modernisierung von Fenstern und Haustüren lohnt sich steuerlich: Ausbau der alten und Montage der neuen Bauelemente sind recht arbeitsintensiv; der – separat ausgewiesene! – Lohnkostenanteil macht beim fachgerechten Fensteraustausch schon mal bis zur Hälfte des Rechnungsbetrags aus – und genau davon können Sie sich 20 Prozent (max. 1.200 €) gemäß § 35a Einkommensteuergesetz als Steuerbonus zurückholen!

Beachten Sie: Wenn der Steuerbonus in Anspruch genommen wird, gibt es jedoch keine KfW-Fördermittel – und umgekehrt.


  1. KFW-ZUSCHUSSPROGRAMM 430

Fenster Sanierung durch Einzelmaßnahmen

Alte Bausubstanz … traumhaft renoviert.

Aktuell gibt es von der KfW-Band stolze 10% Zuschuss für neue Fenster oder andere energetische Einzelmaßnahmen. Voraussetzung: Das Fenster sollte einen Uw-Wert < 0,95  haben – da sind auf jeden Fall leistungsfähige Teile mit dreifach-Verglasungen fällig. Auch Haustüren mit Ud-Wert < 1,3 werden mit 10% gefördert (Zuschusss min. 300 € / max. 5.000 € pro WE).

Bitte beachten Sie:

  • Ausführliche Informationen finden Sie natürlich direkt auf der Website der KfW unter www.kfw-foerderbank.de .

Einbruchschutz

Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände

Einbruchschutz: finanziert mit Krediten oder Zuschüssen der KfW

Die Zahl der Einbrüche in Deutschland nimmt stetig zu. Im Folgenden erhalten Sie nützliche Tipps, wie Sie sich schützen und Ihre vier Wände effektiv gegen einen Einbruch sichern. Für die Umsetzung einzelner Maßnahmen an bestehenden Wohngebäuden können Sie die Förderprodukte der KfW nutzen.

Unser Tipp: Kombinieren Sie Maßnahmen der Energie- und Barrierereduzierung mit dem Einbruchschutz.

So zeigen Sie Einbrechern die rote Karte:

An oberster Stelle Ihrer Planungen für Einbruchschutzmaßnahmen sollten mechanische Sicherungen stehen. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleiben im Versuchsstadium stecken, weil vorhandene Sicherungsmaßnahmen an Türen und Fenstern durch die Diebe nicht schnell genug überwunden werden können.

Bei einbruchhemmenden Türe  sind typische Schwachstellen wie Türblatt, Zarge oder Verglasung verstärkt, so dass sie gewalttätigen Einwirkungen von außen länger standhalten als herkömmliche Türen. Der Einbrecher verliert dadurch kostbare Minuten und die Wahrscheinlichkeit, dass er bei seiner Tat gestört wird, steigt.


Als zusätzliche Barriere können Sie Bauteile wie einen Sperrbügel an der Innenseite der Haus- oder Wohnungstür anbringen.


Doch jede Tür ist nur so sicher wie ihr Schloss. Einbruchhemmende Türschlösser mit speziellen Zylindern, Schutzbeschlägen und Schließblechen bieten Einbruchswerkzeugen weniger Angriffspunkte. Für optimalen Schutz ist vor allem die Passgenauigkeit der einzelnen Bestandteile einer Tür entscheidend.


Orientieren Sie sich bei der Wahl Ihrer neuen Haus- oder Wohnungstür und der Schlösser an den ausgewiesenen Qualitätssiegeln und Widerstandsklassen. Förderfähig in den KfW-Programmen sind Türen ab Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627.


Wir fördern: den Einbau neuer einbruchhemmender Haus- und Wohnungstüren im Rahmen unseres Förderprodukts Altersgerecht Umbauen .

Tipp: Achten Sie beim Kauf der Türen nicht nur auf die Widerstandsklasse, sondern auch auf energetische Kennwerte oder barrierearme Anforderungen. Den Einbau energetisch hochwertiger Türen fördern wir über unser Produkt Energieeffizient Sanieren .

Einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren
    

Für das Erdgeschoss und Zimmer im Souterrain empfiehlt die Polizei einbruchhemmende Fenster und Fenstertüren. Diese zeichnen sich beispielsweise durch eine extra stabile Rahmenkonstruktion, Scheiben aus Sicherheitsglas oder abschließbare Griffe aus. Weiterhin halten gleich mehrere Maueranker die Rahmen fest in der Wand.


Fenster und Fenstertüren, die von außen leicht zu erreichen sind, sollten zusätzlich durch Rollläden oder Fenstergitter gesichert werden.


Achten Sie beim Kauf von neuen Fenstern und Fenstertüren auf die angegebenen Widerstandsklassen. Förderfähig sind Fenster ab Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627.


Wir fördern: den Einbau oder die Aufarbeitung von Fenstern in unserem Förderprodukt Energieeffizient Sanieren . Orientieren Sie sich daher bei der Wahl Ihrer Fenster nicht nur am energetischen Kennwert, sondern auch an der Widerstandsklasse. Zusammen mit einer Fenstererneuerung oder einer Außenwanddämmung fördern wir auch den nachträglichen Einbau von Rollläden oder Fenstergittern.


Der Einbau einbruchhemmender Gitter und Rolläden sowie der Einbau von Nachrüstsystemen für Fenster, Balkon und Terrassentüren (z. B. Fensterstangenschlösser, Bandseitensicherungen) ist in unserem Förderprodukt Altersgerecht Umbauen förderfähig.

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ENEV und DIN EN 1090 in Kraft: FORTUNA Wintergarten hat die neuen geprüften Systeme !!!


Eigene Lieferung und Montage in NRW und Grenzgebiet Holland z.B.:


Aachen, Alfter, Alpen, Bad Honnef, Bedburg, Bensberg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bielfeld, Bochum, Bonn, Bornheim, Bottrop, Brauweiler, Breckerfeld, Brühl, Burscheid,Bergneustadt, Dormagen, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Eifel, Eitorf, Erftstadt, Erkelenz, Erkrath, Essen, Euskirchen, Frechen, Geldern, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Grevenbroich, Gummersbach, Haan, Hagen, Halver, Hattingen, Heiligenhaus, Heinsberg, Hennef, Herne, Herten, Hilden, Hilgen, Hückeswagen, Hürth,Hürtgenwald,Heimbach,Heerlen, Iserlohn, Issum, Jüchen, Jülich, Kaarst, Kamen, Kempen, Kerken, Kerpen, Köln, Königswinter, Krefeld, Kreis Mettmann, Kreuzau, Kürten, Leichlingen, Leverkusen, Lindlar, Lohmar, Meerbusch, Mettmann, Moers, Mönchengladbach, Monheim, Monschau,Morsbach, Neuss, Niederkassel, Nümbrecht, Oberhausen, Odenthal, Olpe, Overath, Porz, Pulheim, Ratingen, Remscheid, Rhein Erft Kreis, Rhein Kreis Neuss, Rhein Sieg Kreis, Rommerskirchen, Rösrath,Reichshof, Schleiden, Schwalmtal, Schwerte, Siegburg, Sinzig, Soest, Solingen, Spich, Sprockhövel, Straelen,Swistal, Stommeln,Sinnersdorf, Troisdorf,Titz,Venlo, Velbert, Viersen, Voerde, Volmarstein, Waldbröl, Wegberg, Wermelskirchen, Wesseling, Wetter, Wiehl, Wiehl, Willich, Windeck, Wipperfürth, Witten, Wülfrath, Wuppertal, Waldbröhl, Wachtberg, Zülpich ,Schlebusch, Richrath,Bonn, Bornheim, Baugenehmigung Bonn, Baugenehmigung Zülpich, Wintergarten Bonn,